Jesus-Nachfolge von Justin dem Märtyrer bis John Wimber
Kurzportrait Lernchancen Von Lioba, die wie Ansgar von Bremen die Bildung mit der Tatkraft verband und die Gesellschaft so aktiv mitgestaltete, können wir ausbalancierte Führung lernen. Als Äbtissin leitete sie ihr eigenes Kloster und legte Wert darauf, dass ihre Nonnen genug Schlaf und Nahrung bekamen. Sie kam ohne übertriebene Askese und Härte aus, so dass
Kurzportrait Lernchancen Von Ansgar, der wie Adalbert von Prag mit seinem Glauben die etablierten Grenzen Europas überschritt, können wir einen ausdauernden Umgang mit Rückschlägen lernen. Bezüglich der Christianisierung Skandinaviens konnte er zwar als Sämann wirken, jedoch noch keine Ernte einfahren – weder unter den Dänen noch unter den Schweden. Dem aus dem Kloster Corvey in
Kurzportrait Lernchancen Von Adalbert, der wie Ulrich von Zell trotz exzellenter Ausbildung auf dem Teppich blieb und nach asketischen Idealen lebte, können wir kompromisslose Integrität lernen. Als Bischof kämpfte er gegen menschenunwürdige Praktiken wie den Sklavenhandel, einer des Ehebruchs beschuldigten Frau gewährte er Kirchenasyl und gleichzeitig bekämpfte er die unter dem Adel verbreitete Polygamie. Adalbert
Mittlerweile habe ich hier vier Frauen und sechs Männer vorgestellt. Dabei begann ich mit John Wimber, Dorothea Trudel und Charles Wesley. Heilung und Heiligung waren prominente Themen in den Jahrhunderten, die sie repräsentieren. Gemeinsam ist ihnen auch, dass sie in volkskirchlicher Gesinnung zur Erneuerung beitragen wollten: Mit den Geheilten/Geheiligten sollten keine separatistischen Ausdrucksformen von Kirche
Kurzportrait Lernchancen Von Ulrich, der wie Aelred von Rievaulx bei den Klosterreformbewegungen des Mittelalters eine zentrale Rolle spielte, können wir Disziplin und Vernetzung lernen. Er trat in das Reformkloster Cluny ein und verbreitete dann dessen strenge Ordensregeln im Auftrag des Abtes Hugo. Unter anderem wirkte er auf dem Gebiet der heutigen Schweiz (Rüeggisberg und Payerne)
Kurzportrait Lernchancen Von Aelred, dessen Denken wie bei Bonaventura von Bagnoregio stark von der Liebe (im Gegensatz zu reiner Rationalität) geprägt war, können wir eine Spiritualität der wahren Freundschaft lernen. Zu Christus führt nach Aelreds Theologie, wenn man mit einem Freund eines Sinnes zu wird und sich gegenseitig unterstützt. In Beziehung (mehr dazu im Bibel-Blogartikel
Kurzportrait Lernchancen Von Bonaventura, der wie Birgitta von Schweden weit über die geografische Herkunft hinaus lehrend und politisch wirkte, können wir Glaube und Vernunft verbinden lernen. Erkenntnis und Wissen sind für den Mystiker untrennbar mit Frömmigkeit, Demut, Liebe, Staunen verbunden. In der Einheit von Gott und Welt finden auch scheinbare Gegensätze wie Ekstase und Genauigkeit
Kurzportrait Lernchancen Von Birgitta, die wie Katharina von Bologna eine Heilige der röm.-kath. Kirche ist, können wir eine sowohl tiefe als auch praktische Frömmigkeit lernen. Ihre Spiritualität war geprägt von der Betrachtung der Passion Jesu als Weg zum Herzen Gottes. Gleichzeitig mischte sie sich in die Politik ein, setzte sich für den Frieden zwischen England
Kurzportrait Lernchancen Von Katharina, die zu einem anderen Ergebnis kam als später Anne Askew bezüglich der Eucharistie, können wir Demut und Dienstbereitschaft lernen. Statt Selbstdarstellung wählte sie Selbsterniedrigung – für ihre Mitschwestern, für den Frieden innerhalb der Klostergemeinschaft. Sie vertiefte Gebet und geistlichen Kampf, das Vertrauen trotz Schwierigkeiten und das Überwinden von Versuchungen. Caterina de‘
Kurzportrait Lernchancen Von Anne Askew, die wie Paul Gerhardt entschlossen für die eigenen Überzeugungen eintrat, können wir Mut und Unabhängigkeit lernen. Die dichterisch-schriftstellerisch begabte Frau bezahlte allerdings einen extrem hohen Preis dafür! Ihre Standhaftigkeit konnte von ihrer Inhaftierung bis zu ihrer Hinrichtung nicht erschüttert werden. Trotz Folter mit grausamsten Schmerzen nannte sie von keiner der